Somayeh Rafi'i, Mitglied des Präsidiums des Islamischen Rates, berichtete in ihren neuesten Äußerungen über den Fortschritt der Verhandlungen zwischen Iran und Oman bezüglich der Verwaltung der Straße von Hormuz und betonte, dass diese Vereinbarung in der finalen Phase ist. Sie bewertete auch die jüngste Resolution des Gouverneursrats der Internationalen Atomenergie-Organisation als eine voreingenommene Maßnahme und betonte das Recht Irans, notwendige Einschränkungen zu verhängen.
Details der Vereinbarung mit Oman
Rafi'i wies in einem Gespräch mit einem der Nachrichtensender auf die Notwendigkeit von Verhandlungen mit Oman hin, einem Land, das an der Straße von Hormuz an Iran grenzt. Sie sagte: "Die Anrainerstaaten des Persischen Golfs sind stark von den Politiken der Vereinigten Staaten betroffen, und Oman ist von dieser Regel nicht ausgenommen." Rafi'i stellte fest, dass diese Verhandlungen zur technischen und taktischen Verwaltung wichtiger Wasserstraßen, insbesondere der Straße von Hormuz, durchgeführt wurden und sich derzeit in einem guten Zustand befinden. Sie erklärte: "Die Bedingungen für die Verwaltung der Straße von Hormuz werden niemals wie früher sein, und das ist Teil unseres Verständnisses mit Oman."
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Analyse der Resolution des Gouverneursrats der Internationalen Atomenergie-Organisation
Somayeh Rafi'i verwies auch auf die jüngste Resolution des Gouverneursrats der Internationalen Atomenergie-Organisation und bezeichnete sie als eine voreingenommene Maßnahme. Sie stellte klar, dass die Inspektoren der Agentur zuvor iranische Einrichtungen besucht und zahlreiche Berichte erstellt haben. Laut ihr waren diese Berichte einer der Vorwände für den Beginn des Krieges und der Feindseligkeiten gegen Iran, und aus diesem Grund hat Iran das Recht, Einschränkungen zu verhängen.
Sie fügte hinzu: "Der Gouverneursrat hat keine neuen Maßnahmen ergriffen, und wir haben mehrfach die Verabschiedung von Resolutionen gegen Iran erlebt. Iran ist seit 47 Jahren mit diesen Politiken konfrontiert, und aus diesem Grund muss das Land mit Bedacht und Wachsamkeit seine Verwaltung fortsetzen." Rafi'i betonte, dass die internationale Gemeinschaft ihre Beeinflussbarkeit durch internationale Institutionen überdenken sollte und das Recht auf angemessene Maßnahmen für Iran gewahrt bleibt.
Insgesamt sind Rafi'is Äußerungen ein Symbol für den Willen Irans, internationale Angelegenheiten und seine Beziehungen zu Nachbarn, insbesondere in sensiblen Bereichen wie der Straße von Hormuz, zu verwalten. Diese Art von Positionen zeigt Irans Bemühungen, seine Interessen gegenüber externem Druck zu wahren und auch die vorhandenen diplomatischen Chancen zu nutzen.
Abschließend warnte Rafi'i auch vor dem hybriden Krieg des Feindes in wirtschaftlichen, medialen und militärischen Dimensionen und betonte, dass Iran mit aller Kraft die Verwaltung dieser Herausforderungen fortsetzen muss. Sie ist der Überzeugung, dass der wirtschaftliche Krieg des Feindes Druck auf die Menschen ausübt, aber wir müssen mit Hoffnung und Motivation voranschreiten, und es darf keine Nachlässigkeit in der Verwaltung akzeptiert werden.
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