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Der stellvertretende Präsident der Vereinigten Staaten sprach über Gespräche mit den Ansarullah
Analyse

Der stellvertretende Präsident der Vereinigten Staaten sprach über Gespräche mit den Ansarullah

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Der stellvertretende Präsident der Vereinigten Staaten, J.D. Vance, hat kürzlich von direkten Gesprächen Washingtons mit den Ansarullah (Huthis) berichtet, was einen Wandel in der militärischen Politik der Vereinigten Staaten im Jemen zeigt. Während der Jemen die Angriffe auf saudische Ziele verstärkt, sucht die USA statt in einen neuen Krieg einzutreten, nach einer Verwaltung der Situation durch Diplomatie und Gespräche.

Eine Erfahrung, die Washington vorsichtig gemacht hat

Die erfolglose Erfahrung des letzten Jahres im Krieg der USA gegen die Ansarullah hat sich als ernsthafte Warnung für Washington erwiesen. In diesem Krieg konnte die Vereinigte Staaten mit über 1000 Luftangriffen und Kosten von über einer Milliarde Dollar keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielen und entschied sich daher, die Operationen abrupt zu stoppen. Diese Niederlage, insbesondere angesichts der abnehmenden Waffenreserven und der öffentlichen Unzufriedenheit in den USA, hat dazu geführt, dass die US-Beamten jegliche neue militärische Abenteuer im Jemen vermeiden.

Politische und militärische Einschränkungen in den USA

Zusätzlich zur erfolglosen Erfahrung des vergangenen Krieges haben auch politische und militärische Einschränkungen die Entscheidungen der Vereinigten Staaten beeinflusst. Angesichts der öffentlichen Unzufriedenheit mit dem Krieg unterstützen nur 31 Prozent der Amerikaner den Krieg gegen den Iran, und Trumps Berater sind besorgt über die politischen Folgen einer Eskalation des Krieges vor den Zwischenwahlen im November. In diesem Zusammenhang erklärte Vance ausdrücklich, dass Washington derzeit keine Pläne für eine direkte militärische Intervention hat und die Gespräche mit den Ansarullah fortsetzt.

In der Zwischenzeit sucht Saudi-Arabien nach militärischer Unterstützung der USA, steht jedoch aufgrund der negativen Antwort Washingtons und der Unwilligkeit Tel Avivs, in den Krieg einzutreten, in einer schwierigen Lage. Analysten glauben, dass Saudi-Arabien einen Krieg mit dem Jemen vermeiden sollte, da dies weitreichende Folgen für die wirtschaftliche Stabilität und die globale Sicherheit haben könnte.

Schließlich zeigen diese Entwicklungen eine neue Realität in den Gleichungen des Jemen: Während die Ansarullah weiterhin ihre Macht stärkt, bemüht sich Washington, neue Konflikte zu vermeiden und stattdessen Diplomatie als Hauptinstrument zu nutzen.

Quelle: vatanemrooz.ir